Die Atemtherapie mit ihrem ganzheitlichen Ansatz ist Anfang des letzten Jahrhunderts aus der Begegnung westlicher Atemlehren mit Elementen von Gymnastik, Tanz, Psychotherapie und fernöstlichen Atemwissen entstanden. Seit dieser Zeit hat sie sich stetig weiter entwickelt und bietet heute ein wichtiges therapeutisches Heilverfahren.
Die Atemtherapie behandelt vielfältige psychosomatische und funktionelle Störungen innerer Organsysteme und des Bewegungsapparates. Sie hilft und heilt in der allgemeinen Gesundheitspflege und Rehabilitation, sowie bei zahlreichen psychischen Erkrankungen. Darüber hinaus bietet sie einen Weg zur Selbsterfahrung und persönlichen Entwicklung.

Am Anfang der gemeinsamen Arbeit entwickeln wir zunächst den Atem hin zu einem vitalen Atemgeschehen. Durch diesen Atem wecken wir Kräfte, die der Persönlichkeit zuströmen. Diese Kräfte ermöglichen es Probleme der eigenen Tiefe anzunehmen und zu tragen, die Seele bekommt Raum. Der Atem tritt uns wie eine eigene Persönlichkeit gegenüber und gehört doch zutiefst zu uns selbst. Indem wir ihn vollkommen freigeben und den fließenden und webenden Bewegungen durch die Organräume folgen, finden wir Zugang zu unseren autonomen und vegetativen Leib-Prozessen.

Wir treten in Beziehung zu einer inneren Ordnung und Ganzheit, als Ausgangspunkt für neue Lebensbewegung, Heilungs- und Reifungsprozesse.
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