Psychosomatik versucht der Tatsache gerecht zu werden, dass Körper und Psyche zwei untrennbare Aspekte des Menschen sind. Daraus erfolgt ein neuer Blickwinkel auf Krankheits- und Heilungsprozesse.
Unter psychosomatischen Störungen versteht man motorische, vegetative und sensorische Symptome. Das können Schmerzen, Erkrankungen am Bewegungsapparat oder in Organen sein, Atem-, Kreislauf-, Schlafstörungen ect. in Verbindung mit deren seelischer Entsprechung wie Erschöpfung, Trauer, Angst, Depression,Wut...

Psychosomatische Störungen resultieren aus einer Disbalance von seelischen und leiblichen Prozessen,was häufig einen Rückzug aus der kommunikativen Beziehung zur Folge hat.

In der atemtherapeutischen Behandlung lernen wir einen leib-seelischen Ausgleich wiederzufinden. Unser Atem reagiert auf alles was uns innerlich und äußerlich bewegt. Der Atem ist ein Kontaktorgan, er hat eine verbindende Kraft. Die Beschäftigung mit Schmerzen und Defiziten tritt in den Hintergrund und wir erleben, dass aus Beziehung und Kommunikation Gesundheit entstehen kann.
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