Die Atemtherapie hat eine stabilisierende Wirkung auf Körper und Psyche. Sie reguliert das Zusammenspiel von Organen, vegetativem Nervensystem und Drüsensystem. Sie aktiviert den Zellstoffwechsel. Deshalb findet sie vielfältige Anwendungsgebiete:

Atemerkrankungen wie Asthma, chronische Bronchitis, Emphysem, funktionelle Stimmstörung,
Erkrankungen des Bewegungsapparats
Psychovegetative Erschöpfungs- und Spannungszustände, Energieverlust,
funktionelle Störungen des Verdauungs-, Herz- und Kreislaufsystems,
Schmerztherapie und chronische Leiden,
Regeneration nach Operationen und schweren Krankheiten,
Anwendung in der Geriatrie




Aufgrund ihres ganzheitlichen Ansatzes eignet sich die Atemtherapie zur Behandlung vieler psychogener Störungen wie:

Ängste, Zwänge, Phobien, neurotische Depressionen
psychoreaktive Störungen aufgrund von Belastungen und Traumata, Anpassungsstörungen, reaktive Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen

Darüber hinaus ist die Atemtherapie ein Weg der Selbsterfahrung in einem Prozess des persönlichen Wachstums


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